Nephrotisches Syndrom

31. Januar 2010

Beim nephrotischen Syndrom (NS) handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Laut WHO können Autoimmunerkrankungen jedes Organ des Körpers befallen. Schulmedizinisch wird das NS mit Kortison, Endoxan oder Sandimmun behandelt. Diese Medikamente sind IMMUNSUPRESSIVA mit großen Nebenwirkungen. Die Ursachenfindung des NS gehört in die Hände eines sehr erfahrenen homöopathischen Arztes. Dem Krankheitsbild NS liegt immer eine Verdauungsstörung (Nahrungsmittelunverträglichkeit) zugrunde.

Suchtmittel: Alkohol, Tabak, Medikamente

31. Januar 2010

Beim Problem der Entwöhnung begegnen wir einer bestimmten Gruppe von Menschen, die im Laufe ihres Lebens in Abhängigkeit geraten sind. Es ist der Mensch mit einer empfindsamen und sensiblen Natur, der zu Mitteln greift, um die an ihn gestellten Anforderungen zu bewältigen.

“Der Tag liegt vor mir! Wie soll ich das alles schaffen?”

Überforderungen im Beruf, Anpassung an die Leistungsfähigkeit des Menschen in unserer Leistungsgesellschaft, führen in eine weitere Abhängigkeit. Die Folgen, die bei längerem Gebrauch dieser Suchtmittel (Rauchen) daraus resultieren, reichen vom Reizhusten über Gefäßstörungen, Hautveränderungen, Nervösität bis zu Tumoren. Der homöopathische Arzt kennt Mittel und Wege, um Menschen aus diesem Teufelskreis herauszuführen.

Akuter Gelenksschmerz, chronisches Gelenksrheuma und Arthrose (Gelenksveränderung)

9. Januar 2010

Gelenksentzündungen treten meist als akutes Ereignis mit verschiedenen Ursachen auf. Die Ursachen bedürfen einer gezielten homöopathischen Ursachenfindung. Gelenksentzündungen akuter und subakuter Natur sind heute einer oft schwer belastenden Therapie mittels Antirheumatika ausgesetzt. Da rheumatische Erkrankungen in den Bereich der Autoimmunerkrankungen fallen, steht eine Symbioselenkung mittels Darmsanierung an erster Stelle. Im Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen bilden sich Toxine, die über Darm und Niere nicht mehr ausgeschieden werden können und langsam die Gelenke zerstören.

Schilddrüse - ein kleines Organ von großer Wirkung

24. Dezember 2009

Nervosität, Konzentrationsstörungen, Haarausfall, Schlafstörungen, nervöse Herz- Magen und Darmstörungen sowie Angstgefühle sind Zeichen einer Schilddrüsenerkrankung. Von der Schilddrüsentätigkeit hängen Wachstum und Reifung jeder Zelle des Organismus ab. Auch körperliche und geistige Aktivität, sowie Sauerstoff-, Wärme-, Fett- und Wasserhaushalt sind eng mit der Schilddrüse verknüpft. Alle emotionalen Belastungen wie Ärger, Aufregung und Sorgen führen zu verschiedensten Beschwerden. Die normale moderne Schilddrüsendiagnostik versagt hier meistens, da auch hier wieder der ganze Organismus miteinbezogen werden muss. Die Bestimmung einzelner Schilddrüsenwerte ist für eine Diagnose zu wenig. Eine große Anzahl von Schilddrüsenoperationen wären nicht notwendig, würden die Patienten von Beginn an eine gute ganzheitliche Therapie erhalten.

Angina - ein häufiges Übel

8. November 2009

Halsschmerzen treten meist als anfängliches Symptom einer beginnenden Erkältungskrankheit, Grippe oder einer Kinderkrankheit auf. Es ist eine Entzündung der lympathischen Organe des Nasen-Rachenraumes. Häufig klingt die Entzündung nach einer akuten Phase wieder ab. Wenn sich die Infekte häufen und es immer wieder zu neuen Infektionen kommt, kommt es zur Gefäßerschlaffung und rasch zur bakteriellen Besiedelung mit Eiterungsprozessen.

Die derzeit einzige Therapie der Schulmedizin mit Antibiotika hilft nur kurzzeitig, da die Entwicklung körpereigener Abwehrkräfte immer weiter geschwächt wird. Der Aussage von Kinderärzten, 8-10 Infekte pro Jahr sind normal, kann nicht zugestimmt werden. Häufige Antibiotikagaben schwächen das Immunsystem und können in weiterer Folge zu schwerwiegenden Krankheiten bis hin zu Entartungen führen. Häufige Infekte sind mit tiefgreifenden Störungen der Stoffwechselwechselfunktion verbunden Sie sind auch Ausdruck einer Kalkstoffwechselstörung, sowie des Eisen- und Magnesiumstoffwechsels. Ohne einer intensiven homöopathischen Konstitutionstherapie ist ein dauerhafter Erfolg nicht möglich.

Herbstzeit –Grippale Infekte häufen sich

8. November 2009

Fieber, Husten, Halsschmerzen Schnupfen- für den homöopathischen Arzt kein Grund ein Antibiotika zu nehmen. Wenig vorteilhaft ist es auch, sich mit Grippemitteln aus der Apotheke zu versorgen. Es gilt auch hier der Grundsatz der individuellen Behandlung. Die klassische Homöopathie verfügt über eine große Anzahl von Mitteln, die auf das Wesen des jeweiligen Menschen abgestimmt sind und ihn sanft heilen. Ein guter homöopathischer Arzt kennt jedoch die Grenzen der Homöopathie, und wird bei schweren Atemwegsinfekten, die eventuell auf die Lunge übergreifen könnten, ein leichtes Antibiotika verordnen.

Diabetes - eine Autoimmunerkrankung?

4. Oktober 2009

Laut WHO zählt Diabetes zum Formenkreis der Autoimmunerkrankungen. Autoimmunerkrankungen können jedes Organ des Körpers befallen und sind dadurch gekennzeichnet, dass der Körper sich langsam selbst zerstört.

Neben den möglichen auslösenden Faktoren (Stress, Vererbung, Virusinfektionen) lässt die heutige Medizin als weitere Ursache Allergien völlig unbeachtet. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse das erkrankte Organ ist. Jeder Stoffwechselerkrankung liegt eine (meist) nicht erkannte Allergie und eine Schädigung der Darmschleimhaut zugrunde. Jede Diät bei Diabetes ist eine Folgeerscheinung einer nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeit, die schon lange besteht und den Dünndarm so sehr geschädigt hat, dass es zu dieser Stoffwechselerkrankung gekommen ist. Abklärung ist nur mit einem guten Arzt für klassische Homöopathie möglich.

Immer wiederkehrende Harnwegsinfekte

6. September 2009

Chronisch wiederkehrende Harnwegsinfekte mit aufsteigender Tendenz zur Niere sind in unserer Zeit ein immer wiederkehrendes Übel. Ursachen dafür gibt es deren viele. Das Übel, das unbedingt erwähnt werden muss, nimmt immer im Dickdarm seinen Anfang. Krankmachende Bakterien wandern vom Dickdarm in die Harnwege und verursachen dort Entzündungen. Man könnte sagen: „Alles, was nicht verdaut wird, setzt sich an verschiedenen Organen fest und führt zu Krankheiten.“ Damit schließt sich wieder der Kreis: Gesundheit beginnt immer im Darm.

Verdauung, Galle und Leber

12. August 2009

Gesundheit beginnt im Magen. Wir sollen in der Lage sein, alle aufgenommenen Stoffe auch aufzunehmen. Störungen in diesem Bereich können vielfältiger Natur sein. Ein wesentlicher Anteil der Verdauung geschieht durch die Leber und Galletätigkeit. Man sollte erwähnen, dass Melancholie soviel heißt, wie zu dicke Galle. Solche Menschen leiden an Depressionen, Ängsten und Neurasthenien. Eine Behandlung mit Psychopharmaka schafft im ersten Moment Linderung, bringt aber keine Heilung.

Die Homöopathie kennt eine Reihe von Mitteln, um diesem Übel zu begegnen. Die Wirksamkeit dieser Arzneien dehnt sich auch auf Hauterkrankungen, chronische Stauungen, u.v.a. aus.

Sommer-Sonnenallergie

4. Juli 2009

Hinter jeder Sonnenallergie steckt ein durch Stress, falsche Ernährung oder häufige Infektionen geschwächtes Immunsystem. Sonnencremes mit noch so hohem Sonnenschutzfaktor wirken weder vorbeugend, noch heilend. Sonnenallergien sind, wie jede Allergie, nur durch eine Stärkung des Immunsystems therapierbar.