Suchtmittel: Alkohol, Tabak, Medikamente
Beim Problem der Entwöhnung begegnen wir einer bestimmten Gruppe von Menschen, die im Laufe ihres Lebens in Abhängigkeit geraten sind. Es ist der Mensch mit einer empfindsamen und sensiblen Natur, der zu Mitteln greift, um die an ihn gestellten Anforderungen zu bewältigen.
“Der Tag liegt vor mir! Wie soll ich das alles schaffen?”
Überforderungen im Beruf, Anpassung an die Leistungsfähigkeit des Menschen in unserer Leistungsgesellschaft, führen in eine weitere Abhängigkeit. Die Folgen, die bei längerem Gebrauch dieser Suchtmittel (Rauchen) daraus resultieren, reichen vom Reizhusten über Gefäßstörungen, Hautveränderungen, Nervösität bis zu Tumoren. Der homöopathische Arzt kennt Mittel und Wege, um Menschen aus diesem Teufelskreis herauszuführen.
Schlagworte: Alkohol, Rauchen, Sucht, Suchtmittel




26. Februar 2010 um 17:34 Uhr
Meiner Meinung nach fehlt noch ein “wichtiges” Suchtmittel in dieser Liste: Kaffee. Ich bin selber mehr oder wenig süchtig danach, obwohl mein Magen es nicht verträgt. Den meisten Leuten ist überhaupt nicht bewusst dass Sie davon abhängig sind. Gerne beruft man sich auch auf “neutrale” Studien wo Kaffee angeblich auch gute Eigenschaften hat und ein paar Tassen ja eh nicht schlimm sind. Nee, is klar.
30. April 2010 um 15:12 Uhr
Das Problem der Entwöhnung ist aber auch der Wegfall eines lange eintrainierten Rituals…womit ersetzen?