Schwache Nerven

Häufig begegnet man der Feststellung: “Ich bin mit meinen Nerven am Ende, meine Nerven sind kaputt”. Wir wissen, dass Nerven sich verbrauchen können, dass Nerven ihre Stabilität verlieren. Stabilität ist notwendig, um mit den Belastungen des Lebens fertig zu werden. Homöopathische Mittel können hier Abhilfe schaffen, sie wirken sowohl auf die Überreiztheit der Psyche, als auch auf Organ- und Stoffwechselbelastungen.

Besonders die Leberfunktion steht im Vordergrund, wenn es um Wohlbefinden, Stimmung und Antrieb geht. Immer ist es auch unser Körper mit geordneten Entgiftungs- Ausscheidungs- und Stoffwechselprodukten, der sich in einer gesunden Psyche und nervlicher Leistungsfähigkeit widerspiegelt.

Die Einsicht in diese Zusammenhänge stehen bei der Arzneimittelwahl im Vordergrund. Schlechte Laune, Missstimmung und Depression sind eindeutige Zeichen, dass der Körper überfordert ist. Es ist gerade der geistig aktive Mensch, der durch Überlastung und Verschlackung in Unlust Zaghaftigkeit und Depression verfallen kann. Man fühlt sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Die Haut kann zu jucken beginnen, das Gemüt reagiert mit Erregtheit, Ängstlichkeit oder Lustlosigkeit. Es ist, als ob ein Verschlackungsprozess den ganzen Körper erfassen würde.

Die Homöopathie setzt an jener Stelle Mittel ein, wo der Mensch langsam beginnt, an sich und an der Welt zu zweifeln. Durch diese Mittel soll der Mensch wieder „Herr“ im eigenen Haus seiner Gedanken werden.

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