Artikel-Schlagworte: „Allergie“

Diabetes - eine Autoimmunerkrankung?

Sonntag, 4. Oktober 2009

Laut WHO zählt Diabetes zum Formenkreis der Autoimmunerkrankungen. Autoimmunerkrankungen können jedes Organ des Körpers befallen und sind dadurch gekennzeichnet, dass der Körper sich langsam selbst zerstört.

Neben den möglichen auslösenden Faktoren (Stress, Vererbung, Virusinfektionen) lässt die heutige Medizin als weitere Ursache Allergien völlig unbeachtet. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse das erkrankte Organ ist. Jeder Stoffwechselerkrankung liegt eine (meist) nicht erkannte Allergie und eine Schädigung der Darmschleimhaut zugrunde. Jede Diät bei Diabetes ist eine Folgeerscheinung einer nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeit, die schon lange besteht und den Dünndarm so sehr geschädigt hat, dass es zu dieser Stoffwechselerkrankung gekommen ist. Abklärung ist nur mit einem guten Arzt für klassische Homöopathie möglich.

Sommer-Sonnenallergie

Samstag, 4. Juli 2009

Hinter jeder Sonnenallergie steckt ein durch Stress, falsche Ernährung oder häufige Infektionen geschwächtes Immunsystem. Sonnencremes mit noch so hohem Sonnenschutzfaktor wirken weder vorbeugend, noch heilend. Sonnenallergien sind, wie jede Allergie, nur durch eine Stärkung des Immunsystems therapierbar.

Jede Allergie ist ein ernstes Warnzeichen

Mittwoch, 1. April 2009

Jede Allergie ist ein ernstes Warnzeichen, weil sie darauf hinweist, dass das Immunsystem gestört ist. Bei der homöopathischen Behandlung von Allergien muss in der allergiefreien Zeit das Mittel für den Patienten gefunden werden. Die homöopathische Behandlung des Heuschnupfens beginnt vor der Heuschnupfensaison. Bei konsequenter Behandlung heilt die Allergie nach einigen Jahren komplett aus.

Frühlingszeit - Heuschnupfenzeit

Mittwoch, 1. April 2009

Die Allergie, als Veranlagung, ist in der mangelhaften Abgrenzungsmöglichkeit des Organismus gegenüber verschiedenen Allergenen vorhanden. Allergie ist meist eine angeborene Störung des Kalkstoffwechsels. Schulmedizinisch werden die verschiedenen Pollen als alleinige Ursache angesehen und von den Austestungsmethoden erfasst. Der Erfolg bleibt wechselhaft und die innere Stoffwechselschwäche des Menschen unberührt. Mit dem Eindringen der Allergene beginnt der Organismus Sturm zu laufen. Alle Maßnahmen, die nun gewaltsam versuchen, diesen Prozess zu unterbrechen, bedeuten eine Verlagerung der allergischen Reaktionen und nach einer Desensibilisierung kommt es zu einer Verstärkung der allergischen Symptome. Die Stoffwechselstörung bleibt in ihrer Behandlung unberührt. Sie ist Aufgabe einer intensiven homöopathischen Besprechung und Erfassung der Person des Betroffenen.
Heuschnupfen, nicht richtig behandelt, führt in den meisten Fällen zu asthmatischen Beschwerden. Wenn man bedenkt, dass jeder vierte Österreicher an einer Allergie leidet, wäre hier Aufklärungsarbeit dringend notwendig. Asthma entsteht durch einen gestörten Kalkstoffwechsel, dessen Ursache meist angeboren ist. Das Ludwig Boltzmann Institut in Wien beschäftigt sich seit langer Zeit intensiv mit dem Thema Allergie. Der Intensivmediziner und Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes Prof. Dr. Frass belegt in durchgeführten Studien die Wirksamkeit einer guten homöopathischen Behandlung bei Heuschnupfen.

Allergien

Samstag, 20. September 2008

Die Krankheit Allergie ist in jedermanns Munde. Viele chronische Krankheiten sind wie die Allergie die Folge einer Funktionsstörung der Darmschleimhaut. Das zentrale Thema aller chronischen Krankheiten, zu denen auch die Allergie zu rechnen ist, ist die Darmschleimhaut. Die Allergie ist eine Störung der Immuneinrichtungen, die Ihren Anfang im Darm nimmt. Laut klassischer Hömöopathie gibt es den Begriff Allergie nicht. Es handelt sich immer um eine Funktionsstörung des Darmes. Bei Säuglingen, die Kontakt mit den Fremdproteinen Kuhmilch und Hühnereiweiß bekommen, führt dieser Kontakt mit diesem ersten Fremdeiweißen zu den überschießenden allergischen Reaktionen bei gleichzeitigem Verlust der Darmzotten und der Schleimhaut. So entwickelt sich diese Darmzottenatrophie als die Ursache vieler Krankheiten und bildet die Grundlage für chronische Erkrankungen. Mit der Zeit kommt es zu einem deutlichen Rückgang der Produktion von Immunglobulinen, besonders des Immunglobulin A(IgA). Dieses Immunglobulin A hat eine große Bedeutung für die Gesundheit und ist ein Antiallergikum. Es verhindert das Eindringen von Bakterien und anderen Toxinen in den Körper. Zusätzlich hemmt das IgA die IgE Histaminschiene. Bei jeder allergischen Reaktion kommt es zu einem sprunghaften Anstieg des IgE. Dieser IgE Anstieg fördert die davon abhängigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis und andere. So können sich diese Fernstörungen immer weiter ausbreiten, ohne dass zuerst einmal Verdauungsstörungen sichtbar werden. Umso leichter bilden sich chronische Krankheiten, die als schwer therapierbar gelten.

Immun sein heißt, im Besitz der vollen Regulationsfähigkeit zu sein. Eine solche Fähigkeit besteht nur bei einer voll funktionsfähigen Darmschleimhaut. Eine durchlässige Darmschleimhaut führt zu einem “leaky gut syndrom” (durchlässiger Darm). Dies führt in weiterer Folge dazu, dass Nahrungsmittelrückstände, Toxine usw. in den Körper, in das System der blutbildenden Organe und/oder in das Lymphsystem gelangen und dort zu schweren Erkrankungen führen können.

Weiterführende Literatur: Dr. Werthmann: SANUM-Post Nr.42/1998. Seite 26-28