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Allergie | Klassische Homöopathie

Artikel-Schlagworte: „Allergie“

Ganzheitliche Behandlung des Heuschnupfens

Sonntag, 9. Februar 2014

Im Rahmen einer klassisch homöopathischen Behandlung des Heuschnupfens ist es wesentlich, individuelle und charakteristische Feinheiten der Symptome herauszuarbeiten. Das Wesen der Homöopathie besagt, dass es keine zwei Heuschnupfenpatienten gibt, die sich gleichen. Aus dieser Symptomgesamtheit wählt der homöopathische Arzt ein passendes Arzneimittel auf der Grundlage des homöopathischen Ähnlichkeitsgesetzes aus. So werden nacheinander wirksame Heilsimpulse gesetzt , welche auch auf das geschwächte Abwehrsystem einwirken. In den meisten Fällen leiden Allergiepatienten, natürlich auch Heuschnupfenpatienten, an einer nicht intakten Darmflora, hervorgerufen durch Nahrungsmittel-unverträglichkeiten. Eine gestörte Darmflora führt früher oder später zu Erkrankungen. Untersuchungen der Darmflora werden nur in speziellen Labors durchgeführt. Darmspiegelungen bringen keinen Aufschluss über die gestörte Darmflora.

Allergene

Dienstag, 1. Mai 2012

Unter Allergene versteht man Substanzen, die im Organismus die Produktion von Antikörpern, also körpereigene Abwehrstoffe, auslösen können. Beim Erstkontakt reagiert das Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern. Allergische Reaktionen treten noch nicht auf, erst bei jedem weiteren Kontakt mit dem Allergen findet eine Reaktion mit dem spezifischem Antikörper statt, die sogenannte Antigen-Antikörper-Reaktion. Die gebildeten Antikörper zirkulieren im Körper oder binden sich an Zellen.

Man unterscheidet vier Typen von allergischen Reaktionen:

  • Sofort- Typ: Die Antikörper binden sich an Zelloberflächen, in diesem Fall an Mastzellen, die viel Histamin enthalten. Bei einem Antigen-Antikörper Kontakt entleert die Mastzelle ihr Histamin und es kommt zu Juckreiz und Entzündungsreaktionen. Heuschnupfen gehört zum Soforttyp.
  • Typ 2 (Zellschädigend): Die Antikörper binden sich an die Zellwand des Organismus, die Zellen werden dadurch aufgelöst und die Struktur geschädigt.
  • Typ 3 (Immunkomplexe): Antikörper und Antigene bilden Komplexe, die sich in bestimmten Organen ablagern. Sie rufen dort lokale Entzündungen hervor. Davon betroffen ist der weite Formenkreis der rheumatischen Entzündungen. Aber auch Entzündungen der Nervenbahnen (Multiple Sklerose), Herzmuskelentzündungen und Nierenentzündungen gehören dazu.
  • Typ 4 (verzögerter Typ): Die Antikörper setzen sich an den weißen Blutkörperchen fest, dadurch entwickelt sich eine allergische Reaktion nur langsam. Hiezu zählt man die unzähligen Arten der Ekzeme.

Darmsanierung als antiallergische Therapie

Sonntag, 1. April 2012

Der Darm ist mit Abstand die größte menschliche Schleimhaut. Sie dient nicht nur der Aufnahme von Nährstoffen, sondern auch der Immunabwehr und der Produktion von Immunglobulinen (IgA und IgE). Sie ist verantwortlich für die Abwehr von Mikroorganismen und somit hauptverantwortlich für die Entstehung von Allergien und anderen chronischen Erkrankungen. Die Darmschleimhaut unterhält eine eigene mikrobielle Flora aus Bakterien, die für die Steuerung des Immunsystems verantwortlich sind. Fäulnisprozesse und Pilzansammlungen im Darm (durch falsche Ernährung) zerstören die Darmzotten und schwächen die Immunabwehr erheblich. Es kommt zu einem Ungleichgewicht zwischen IgA und IgE und somit zu Allergien.

Allergien haben ihren Ursprung im Darm. Die Darmschleimhaut ist direkt mit den Schleimhäuten der Nase (Heuschnupfen), der Augen und der Lunge (Asthma) assoziiert. Wenn also die Darmschleimhaut nicht mehr imstande ist, eine gesunde Immunabwehr zu leisten, dann sind es auch die anderen Schleimhäute nicht mehr.

Eine Allergiebehandlung ohne Darmsanierung ist sinnlos. Die Allergie wird zwar für einige Zeit verschwinden, die Allergene werden sich aber nach einiger Zeit an anderen Organen im Körper festsetzen und zu chronischen Erkrankungen führen. Eine Darmsanierung darf nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Auszug aus einer Vorlesung: Prof. Frass, AKH Wien
(Prof. Frass ist Internist, Notfallmediziner und Leiter der homöopathischen Ambulanz bei onkologischen Erkrankungen am AKH Wien)

Allergien sind im explosionsartigen Vormarsch

Sonntag, 28. August 2011

Bei Verdacht auf diverse Allergien ist es von immenser Bedeutung, einen Ganzheitsmediziner aufzusuchen, der vorrangig ihre sicher schon geschädigtes Immunsystem behandelt.

Ohne Darmsanierung gibt es keine Heilung der Allergien.

Cortison und Immunsupressiva sind Therapien, die ihr Immunsystem weiter schädigen und sie zu einem Dauerpatienten machen.

Asthma bei Kindern

Sonntag, 1. Mai 2011

Wer asthmakranke Kinder beobachtet, wird bemerken, dass es sich dabei um Kinder mit bestimmten Wesenszügen handelt. Es sind meist nervöse, erregbare, unruhige, zarte Kinder, die auch häufig gewisse Essgewohnheiten aufweisen. Bei diesen Kindern ist der Kalk-Phosphorstoffwechsel gestört. Der Beginn des asthmatischen Geschehens steht meist im Zusammenhang mit gehäuft auftretenden Infekten. Es ist eine verstärkt auftretende Reaktion, ein verstärkt ablaufender Anpassungsversuch, wobei die Schwäche im Kalk-Phosphorstoffwechsel zu Tage tritt. Im Zuge der gehäuft auftretenden Infekte kommt es zu einer allergischen Reaktion der Bronchien mit Verkrampfung und Schleimbildung.

Homöopathische Ärzte werden ihr Augenmerk immer auf den gestörten Kalk-Phosphorstoffwechsel lenken.

Diabetes - eine Autoimmunerkrankung?

Sonntag, 4. Oktober 2009

Laut WHO zählt Diabetes zum Formenkreis der Autoimmunerkrankungen. Autoimmunerkrankungen können jedes Organ des Körpers befallen und sind dadurch gekennzeichnet, dass der Körper sich langsam selbst zerstört.

Neben den möglichen auslösenden Faktoren (Stress, Vererbung, Virusinfektionen) lässt die heutige Medizin als weitere Ursache Allergien völlig unbeachtet. Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse das erkrankte Organ ist. Jeder Stoffwechselerkrankung liegt eine (meist) nicht erkannte Allergie und eine Schädigung der Darmschleimhaut zugrunde. Jede Diät bei Diabetes ist eine Folgeerscheinung einer nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeit, die schon lange besteht und den Dünndarm so sehr geschädigt hat, dass es zu dieser Stoffwechselerkrankung gekommen ist. Abklärung ist nur mit einem guten Arzt für klassische Homöopathie möglich.

Sommer-Sonnenallergie

Samstag, 4. Juli 2009

Hinter jeder Sonnenallergie steckt ein durch Stress, falsche Ernährung oder häufige Infektionen geschwächtes Immunsystem. Sonnencremes mit noch so hohem Sonnenschutzfaktor wirken weder vorbeugend, noch heilend. Sonnenallergien sind, wie jede Allergie, nur durch eine Stärkung des Immunsystems therapierbar.

Jede Allergie ist ein ernstes Warnzeichen

Mittwoch, 1. April 2009

Jede Allergie ist ein ernstes Warnzeichen, weil sie darauf hinweist, dass das Immunsystem gestört ist. Bei der homöopathischen Behandlung von Allergien muss in der allergiefreien Zeit das Mittel für den Patienten gefunden werden. Die homöopathische Behandlung des Heuschnupfens beginnt vor der Heuschnupfensaison. Bei konsequenter Behandlung heilt die Allergie nach einigen Jahren komplett aus.

Frühlingszeit - Heuschnupfenzeit

Mittwoch, 1. April 2009

Die Allergie, als Veranlagung, ist in der mangelhaften Abgrenzungsmöglichkeit des Organismus gegenüber verschiedenen Allergenen vorhanden. Allergie ist meist eine angeborene Störung des Kalkstoffwechsels. Schulmedizinisch werden die verschiedenen Pollen als alleinige Ursache angesehen und von den Austestungsmethoden erfasst. Der Erfolg bleibt wechselhaft und die innere Stoffwechselschwäche des Menschen unberührt. Mit dem Eindringen der Allergene beginnt der Organismus Sturm zu laufen. Alle Maßnahmen, die nun gewaltsam versuchen, diesen Prozess zu unterbrechen, bedeuten eine Verlagerung der allergischen Reaktionen und nach einer Desensibilisierung kommt es zu einer Verstärkung der allergischen Symptome. Die Stoffwechselstörung bleibt in ihrer Behandlung unberührt. Sie ist Aufgabe einer intensiven homöopathischen Besprechung und Erfassung der Person des Betroffenen.
Heuschnupfen, nicht richtig behandelt, führt in den meisten Fällen zu asthmatischen Beschwerden. Wenn man bedenkt, dass jeder vierte Österreicher an einer Allergie leidet, wäre hier Aufklärungsarbeit dringend notwendig. Asthma entsteht durch einen gestörten Kalkstoffwechsel, dessen Ursache meist angeboren ist. Das Ludwig Boltzmann Institut in Wien beschäftigt sich seit langer Zeit intensiv mit dem Thema Allergie. Der Intensivmediziner und Leiter des Ludwig Boltzmann Institutes Prof. Dr. Frass belegt in durchgeführten Studien die Wirksamkeit einer guten homöopathischen Behandlung bei Heuschnupfen.

Allergien

Samstag, 20. September 2008

Die Krankheit Allergie ist in jedermanns Munde. Viele chronische Krankheiten sind wie die Allergie die Folge einer Funktionsstörung der Darmschleimhaut. Das zentrale Thema aller chronischen Krankheiten, zu denen auch die Allergie zu rechnen ist, ist die Darmschleimhaut. Die Allergie ist eine Störung der Immuneinrichtungen, die Ihren Anfang im Darm nimmt. Laut klassischer Hömöopathie gibt es den Begriff Allergie nicht. Es handelt sich immer um eine Funktionsstörung des Darmes. Bei Säuglingen, die Kontakt mit den Fremdproteinen Kuhmilch und Hühnereiweiß bekommen, führt dieser Kontakt mit diesem ersten Fremdeiweißen zu den überschießenden allergischen Reaktionen bei gleichzeitigem Verlust der Darmzotten und der Schleimhaut. So entwickelt sich diese Darmzottenatrophie als die Ursache vieler Krankheiten und bildet die Grundlage für chronische Erkrankungen. Mit der Zeit kommt es zu einem deutlichen Rückgang der Produktion von Immunglobulinen, besonders des Immunglobulin A(IgA). Dieses Immunglobulin A hat eine große Bedeutung für die Gesundheit und ist ein Antiallergikum. Es verhindert das Eindringen von Bakterien und anderen Toxinen in den Körper. Zusätzlich hemmt das IgA die IgE Histaminschiene. Bei jeder allergischen Reaktion kommt es zu einem sprunghaften Anstieg des IgE. Dieser IgE Anstieg fördert die davon abhängigen Erkrankungen wie Asthma, Neurodermitis und andere. So können sich diese Fernstörungen immer weiter ausbreiten, ohne dass zuerst einmal Verdauungsstörungen sichtbar werden. Umso leichter bilden sich chronische Krankheiten, die als schwer therapierbar gelten.

Immun sein heißt, im Besitz der vollen Regulationsfähigkeit zu sein. Eine solche Fähigkeit besteht nur bei einer voll funktionsfähigen Darmschleimhaut. Eine durchlässige Darmschleimhaut führt zu einem “leaky gut syndrom” (durchlässiger Darm). Dies führt in weiterer Folge dazu, dass Nahrungsmittelrückstände, Toxine usw. in den Körper, in das System der blutbildenden Organe und/oder in das Lymphsystem gelangen und dort zu schweren Erkrankungen führen können.

Weiterführende Literatur: Dr. Werthmann: SANUM-Post Nr.42/1998. Seite 26-28