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Angina - ein häufiges Übel

Sonntag, 8. November 2009

Halsschmerzen treten meist als anfängliches Symptom einer beginnenden Erkältungskrankheit, Grippe oder einer Kinderkrankheit auf. Es ist eine Entzündung der lympathischen Organe des Nasen-Rachenraumes. Häufig klingt die Entzündung nach einer akuten Phase wieder ab. Wenn sich die Infekte häufen und es immer wieder zu neuen Infektionen kommt, kommt es zur Gefäßerschlaffung und rasch zur bakteriellen Besiedelung mit Eiterungsprozessen.

Die derzeit einzige Therapie der Schulmedizin mit Antibiotika hilft nur kurzzeitig, da die Entwicklung körpereigener Abwehrkräfte immer weiter geschwächt wird. Der Aussage von Kinderärzten, 8-10 Infekte pro Jahr sind normal, kann nicht zugestimmt werden. Häufige Antibiotikagaben schwächen das Immunsystem und können in weiterer Folge zu schwerwiegenden Krankheiten bis hin zu Entartungen führen. Häufige Infekte sind mit tiefgreifenden Störungen der Stoffwechselwechselfunktion verbunden Sie sind auch Ausdruck einer Kalkstoffwechselstörung, sowie des Eisen- und Magnesiumstoffwechsels. Ohne einer intensiven homöopathischen Konstitutionstherapie ist ein dauerhafter Erfolg nicht möglich.

Herbstzeit –Grippale Infekte häufen sich

Sonntag, 8. November 2009

Fieber, Husten, Halsschmerzen Schnupfen- für den homöopathischen Arzt kein Grund ein Antibiotika zu nehmen. Wenig vorteilhaft ist es auch, sich mit Grippemitteln aus der Apotheke zu versorgen. Es gilt auch hier der Grundsatz der individuellen Behandlung. Die klassische Homöopathie verfügt über eine große Anzahl von Mitteln, die auf das Wesen des jeweiligen Menschen abgestimmt sind und ihn sanft heilen. Ein guter homöopathischer Arzt kennt jedoch die Grenzen der Homöopathie, und wird bei schweren Atemwegsinfekten, die eventuell auf die Lunge übergreifen könnten, ein leichtes Antibiotika verordnen.