Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus der Sicht des Ganzheitsmediziners
Mittwoch, 25. März 2009Schon Hahnemann sprach zu seiner Zeit von verschiedenen Symptomen, die bei Menschen auftraten und bei denen allopathische Ärzte wenig oder gar keinen Rat wussten. Durch intensives Forschen gelang es ihm, diesen oft unerklärlichen Krankheiten auf die Spur zu kommen. Es handelte sich damals schon um gewisse Nahrungsmittel, die bei Menschen verschiedenste Symptome auslösten.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten (vor allem auf Gluten, Milch und Fructose) haben in unserer Zeit stark zugenommen. Sie gehen immer mit einer gestörten Darmflora einher. Nahrungsmittel können nicht mehr richtig gespalten werden und Rückstände gelangen in den gesamten Körper, sowie in das Blut und Lymphsystem, wo sie massive Schädigungen anrichten. Verschiedene Hauterkrankungen, Magen-Darmstörungen, Konzentrationsschwächen, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, ständige Kopfschmerzen werden von allopathischen Ärzten meist nur auf ihre Symptome hin bekämpft. Beschwerdefreie Perioden wechseln mit Perioden mit verstärkten Symptomen ab. Der Körper ist meist in der Lage, diese Zustände lange Zeit auszugleichen. Werden die Symptome nicht rechtzeitig erkannt, kann es zu schwerwiegenden Erkrankungen bis hin zu Tumoren kommen. Rechtzeitige Untersuchung der Darmflora in einem Institut für Mikroökologie sind daher meist unerlässlich und speziell abgestimmte Therapien auf den jeweiligen Menschen von großer Notwendigkeit



