Artikel-Schlagworte: „Ganzheit“

Eine andere Medizin

Mittwoch, 1. April 2009

Seit beinahe zwei Jahrhunderten leuchtet aus den Wegen der jeweiligen medizinischen Richtungen die Homöopathie als “eine andere Medizin” hervor. Sie ist menschengerecht - weil sie den Kranken immer als Ganzheit erfasst und sie ist universell - weil es für jeden Menschen die Arznei gibt, die ihn heilt. In der Homöopathie gibt es keine Spezialisierung in Fachgebiete da nach dem Krankheitsbild der Homöopathie nie ein Organ erkrankt, sondern immer der ganze Mensch.

Zitat von HAHNEMANN:
“Homöopathie vertreibt kein äußeres Übel durch äußere Mittel.”

Homöopathische Ärzte in unserer Zeit setzen den Menschen in den Mittelpunkt ihres ärztlichen Handelns.

Das Menschenbild der Homöopathie

Samstag, 7. März 2009

Die Homöopathie anerkennt die Ganzheit des Menschen. Der Mensch ist eine unteilbare Einheit. Der homöopathische Arzt tritt seinen Patienten mit einer geistigen Haltung entgegen, die die Anerkennung der Ganzheit des Menschen beinhaltet.

Die Homöopathie respektiert die Einmaligkeit des Menschen. Jeder Mensch ist ein Einzelwesen, er ist einzigartig und unverwechselbar. Die Behandlung durch einen guten homöopathischen Arzt entzieht sich dem heute üblichen Denken in standardisierten Kategorien. Obwohl Leiden und Beschwerden einander ähnlich sein können, so treten sie doch immer an einem anderen Menschen auf und müssen deshalb individuell behandelt werden.

Jeder Mensch ist etwas Besonderes. Auch diese besondere Stellung des Menschen kann die Homöopathie in ihre Therapie mit einschließen. Seelische Entwicklungen des Menschen, schicksalhafte Auslösungen, sind für den homöopathischen Arzt genauso von Bedeutung wie das Angeborene und Erworbene.