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Haut | Klassische Homöopathie

Artikel-Schlagworte: „Haut“

Chronische Krankheiten

Montag, 9. Juni 2014

Der Arzt Hahnemann beschäftigte sich Tag und Nacht mit dem Phänomen der chronischen Krankheiten. Er machte die Entdeckung, dass viele seiner Patienten, trotz bester homöopathischer Behandlung nicht endgültig gesundeten. Akute Erkrankungen konnten zwar in Anwendung der entsprechenden homöopathischen Arznei geheilt werden, die chronischen Krankheiten jedoch widersetzten sich seinen Anstrengungen. Ihr akutes Aufflammen konnte Hahnemann zwar besänftigen, doch die Krankheit kam wieder, meist in abgeschwächter Form und ein anderes Organ betreffend, doch sie kam wieder.

Für Hahnemann musste es scheinen, als jagte er einem Phantom nach. Als Leitmotiv dieser chronischen Erkrankungen bezeichnet Hahnemann die Haut. Es ist in jedem Fall die Haut, die reagiert und die ausdrückt, dass von Innen ein krankhafter Prozess nach außen verlagert wird. Mit dieser Feststellung leitet Hahnemann eine weitreichende Abhandlung über die Behandlung des “Lokalübels” ein. Er kommt zu der Feststellung, dass, wenn die innere Erkrankung nicht geheilt wird, eine Heilung des Kranken nicht möglich ist.

Der homöopathische Arzt hat den Auftrag, eine besonders gründliche individualisierende Untersuchung einzuleiten. Diese Untersuchung dient zur Erkundung auch weit zurückliegender Beschwerden. Sie bezieht auch Gemütskrankheiten mit ein und dehnt die Symptomerforschung auch auf Lebensumstände, Gefühle, sowie auf Ereignisse und Sorgen aus. Für den homöopathischen Arzt kann keine Heilung, ohne Individualisierung jedes Krankheitsfalles stattfinden. (Samuel Hahnemann, “Die Chronischen Krankheiten”, Band 4, 2003, Karl F. Haug Verlag, Stuttgart)

Hautausschläge

Sonntag, 20. April 2014

Schulmedizinisch betrachtet gehören Ausschläge, welcher Art auch immer, in die Praxis des Hautarztes. Der erfahrene homöopathische Arzt weiß, dass kein Hautausschlag durch äußere Mittel (Salben, Tinkturen) vertrieben werden darf. Die menschliche Haut bringt aus sich heraus keinen Ausschlag hervor, ohne dass innere Organe erkrankt sind. Hauterkrankungen haben ihren Ursprung immer im Magen-Darmtrakt, wobei meist auch erhöhte Leber- und Nierenwerte festzustellen sind. Der homöopathische Arzt wird Patienten mit Hauterkrankungen in ein Speziallabor für Labordiagnostik überweisen.

Jugendakne

Sonntag, 23. März 2014

Die Trennung der Akne in eine jugendliche Form und eine Form nach abgeschlossener Pubertät ist angezeigt, da die Pubertätsakne im Zuge einer sowohl hormonellen Umstellung, als auch Stoffwechselumstellung auftritt. Die Spätakne, die sich selten von der Jugendakne fortsetzt, ist Ausdruck hormoneller Schwächen und Störungen des Stoffwechsels.

Antibiotikatherapien können nur unbefriedigend und vorübergehend sein. Die Homöopathie versucht, den Prozess der Störung und die Beziehung zu Stoffwechsel und Organfunktionen zu beeinflussen. Die Tatsache, dass in jedem jugendlichen Organismus eine hormonelle Umwandlung stattfindet, und doch nicht jeder Jugendliche an Akne leidet, lässt den Blickwinkel auf andere Stoffwechselstörungen fallen und die Beschaffenheit der Haut näher betrachten.

Durch homöopathische Mittel sollen nicht nur die Stoffwechselvorgänge über die Schilddrüse, sondern auch die Entgiftungsvorgänge und Entschlackungsvorgänge über Leber und Niere angeregt werden. Aknetherapie bedeutet immer Sanierung des gestörten Stoffwechsels.

Lupus erythematodes

Freitag, 26. Oktober 2012

Lupus erythematodes, abgekürzt SLE, ist eine Autoimmunerkrankung. Das Wort kommt aus dem Griechischen und bedeutet „rötlicher Wolf“. Beim SLE handelt es sich um eine Hauterkrankung, die sich unter anderem durch einen roten Ausschlag im Gesicht äußert. Ursache dieser Ausschläge sind Ablagerungen im Körper, die der Körper nicht mehr ausscheiden kann. Weitere Anzeichen dieser Erkrankung sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und ein allgemeines Schwächegefühl. Fest steht, dass Teile des Immunsystems entgleisen und sich gegen den eigenen Körper richten.

Aus der Sicht der Schulmedizin ist SLE nicht heilbar. Die schulmedizinische Therapie besteht in der Verabreichung von Cortisoninfusionen. Ein guter homöopathischer Arzt wird sein Augenmerk auf die Verdauung (Leber, Galle) und Ausscheidung (Niere) richten.

Herpes – eine Erkrankung der Haut

Sonntag, 26. Februar 2012

Aus der Sicht namhafter homöopathischer Ärzte ist Herpes ein miasmatisches Symptom. Unter Miasma versteht man einen ererbten oder erworbenen Zustand, der durch Unterdrückung nicht vernichtet wird, sondern den Boden für schwere Erkrankungen bilden kann.

In homöopathischen Praxen sieht man, dass nach Unterdrückung sehr häufig ernsthafte Krankheiten folgen. Herpes ist in der Schulmedizin unheilbar. Homöopathisch ausgebildete Ärzte sehen in der Stärkung des Immunsystems große Heilungschancen bei Herpes. Immunstärkende Arzneien müssen genau auf den jeweiligen Menschen abgestimmt sein. Leider beeinflussen Impfungen im Kindesalter das Immunsystem ganz entscheidend (www.impfschaden.info). Herpes ist für eine homöopathische Selbstbehandlung nicht geeignet.

Baby mit Hautproblemen

Sonntag, 2. Januar 2011

Gerötete raue Gesichtshaut, schuppige raue Flecken an verschiedenen Körperstellen, übel riechende Stühle in der Windel, alles dies deutet meist auf eine Milchunverträglichkeit hin. Kinderärzte, Hausärzte verschreiben Unmengen von Salben, meist ohne Erfolg. Die Rötungen gehen meist zurück, um nach kurzer Zeit wieder aufzutreten. Gute Ganzheitsmediziner erkennen die zugrunde liegenden Probleme auf den ersten Blick. Meist handelt es sich um eine Eiweiß-Milchunverträglichkeit. Empfehlenswert ist der Umstieg auf Sojaprodukte und eine gezielte Darmsanierung.

Dermatologische Erkrankungen: Ekzeme, Neurodermitis, Crusta Lactea

Sonntag, 25. Juli 2010

Im Mittelpunkt dieser Hauterkrankungen stehen Leber, Galle und Niere als die urerkrankten Organe. Verdauung, Ausleitung und Entgiftung unseres Körpers stehen auch hier an erster Stelle einer Behandlung. Crusta lactea, der Milchschorf, tritt häufig in Verbindung mit Verdauungsstörungen und Blähungen auf. Neurodermitis erfordert eine gründliche Aktivierung von Magen- und Bauchspeicheldrüsenfunktion. Da es sich bei Neurodermitis um eine angeborene Verdauungsschwäche in Bezug auf Milch und Eiweiß handelt, sind die vorher genannten Maßnahmen dringend notwendig.
Ekzeme sind auf der Haut sichtbare Erscheinungsformen innerer Erkrankungen. Um sie zu heilen, bedarf es der Ableitung über die betroffenen Organe (Leber, Niere).

Die Vielzahl der chronischen Erkrankungen

Sonntag, 18. April 2010

Ich möchte an dieser Stelle den Wortlaut eines sehr guten homöopathischen Arztes wiedergeben: “Kein Juckreiz, kein noch so kleiner Fleck auf der Haut, kein Ausschlag (sei es beim Säugling oder beim Erwachsenen) sollte mit einer Salbe behandelt werden, ohne nach der Ursache zu suchen.”

Ausschläge, Juckreiz, Pusteln werden zwar an der Hautoberfläche verschwinden, eine Heilung geschieht dadurch aber nicht, da das Geschehen in das Körperinnere verlagert wird. Bei keiner guten Weiterbehandlung (Ursachenfindung) kommt es zur Ausbildung von unzähligen chronischen Erkrankungen, bei denen sich die Schulmedizin gezwungen sieht, mit Antibiotika, Cortison und Chemotherapie zu behandeln.

(nach: Samuel Hahnemann: Die chronischen Krankheiten, Band 1, Verlag Haug)

Problemhaut, Akne

Freitag, 24. April 2009

Die Trennung der Akne in eine jugendliche Form und eine Form nach abgeschlossener Pubertät ist angezeigt. Die Spätakne, die sich häufig von der Jugendakne fortsetzt, ist immer Ausdruck bestimmter Stoffwechselstörungen. Die heutige Aknetherapie reicht von lokalen Maßnahmen bis zur Antibiotikatherapie. Der homöopathische Arzt erkennt den Prozess der Störung und seine Beziehung zum Stoffwechsel. Die Tatsache, dass nicht jeder Jugendliche an Akne leidet, lässt den Blickwinkel auf andere Stoffwechselstörungen fallen. Akne ist ein Zustand, bei dem es zu einer geänderten Talgdrüsenfunktion kommt. Eine Antibiotikatherapie erscheint hier sehr kurzsichtig. Akne ist immer die Folge einer Gesamtsituation, die eng mit Entgiftungs- und Entschlackungsvorgängen in Zusammenhang steht (Leber, Galle). Leber und Gallewerte werden bei einer Problemhaut immer außerhalb der Norm sein. Unbehandelt stellt Akne eine immer größere Belastung für den Organismus dar.

In homöopathischer Sicht werden immer alle Erkrankungen und Störungen bestimmten Organfunktionen zugeordnet. Hautprobleme sind immer ein Zeichen von Leber-, Niere und/oder Darmschädigung. Hautprobleme, nur dermatologisch behandelt, führen meist durch innere Organschädigungen zu tief greifenden Erkrankungen. Gesundheit beginnt im Magen und bei der Verdauung, dort wo wir in der Lage sein sollten ,die aufgenommenen Stoffe zu verdauen. Störungen in diesem Bereich sind von vielfältiger Natur:

  • Haut-, Haar und/oder Nägelprobleme
  • Magenprobleme
  • Verdauungsprobleme
  • u.a.

Die Anregung des Hautstoffwechsels, wie auch der Ausscheidungs- und Entgiftungsprobleme soll am Beginn der homöopathischen Behandlung stehen.

Hahnemanns Lehre von der Natur der chronischen Krankheiten

Sonntag, 16. November 2008

Es gibt nur 3 chronische Krankheiten: Syphilis, Sykosis und Psora. Alle 3 sind miasmatischer dass heißt ansteckungsbedingter Herkunft. Nach erfolgter Ansteckung ergreift das betreffende Miasma augenblicklich den ganzen Organismus. Erst dann bildet sich ein Hauptsymptom, welches durch ärztliche Kunst meist vernichtet wird. Dadurch kommt es zum Ausbruch der chronischen Krankheit mit allen zerstörerischen Folgen. Syphilis und Sykosis schenkt Hahnemann keine zu große Bedeutung. Das weitaus wichtigste Miasma ist die Psora. Ihr ist die größte Anzahl aller chronischen Übel anzulasten Die Psora ist daher die einzige “Quelle” der unzähligen chronischen Leiden, die die Menschen heute plagen. Solange der, die innere Krankheit, auslösende Ausschlag, noch auf der Haut (Kopf, Gesicht, Haare, Nägel und übrige Körperteile) zu sehen ist, ist es für einen gut geschulten, homöopathischen Arzt leicht, die innere Krankheit zu heilen. Wurde das äußerlich sichtbare Geschehen (Ekzeme, Ausschläge, Haarausfall, Nagelprobleme u.a.m.) aber bereits behandelt, so beherrscht die PSORA bereits den ganzen Organismus und breitet sich immer weiter aus. Es ist also von großer Bedeutung die Vernichtung des Ausschlages zu vermeiden und stattdessen die innere Erkrankung auszuheilen. Die, durch äußere Vertreibung des Hautausschlages, Entfernung von Muttermalen u.a.m. anfänglich erfolgte Besserung, hindert nichts daran, dass sich die PSORA im Körper weiter ausbreitet und zu schweren chronischen Krankheiten führt.

Für Hahnemann ist es unverständlich und gedankenlos, zu glauben, Ausschläge und dergleichen, seien ein bloßes Übel der Haut, an dem der innere Körper keinen Anteil nimmt. Dabei ist immer eine innere Erkrankung schuld an einem Hautausschlag. Die Haut reagiert niemals ohne innere Ursache. Kein Ausschlag, egal welcher Art er auch ist, kann durch äußere Behandlung ausgeheilt werden. Es erfolgt nur eine kurze Zeit der Besserung, an eine gründliche Heilung ist aber nicht zu denken.