Artikel-Schlagworte: „Schwindel“

Vergesslichkeit

Sonntag, 15. Januar 2012

Arterienverkalkung und daraus resultierende Beschwerden, wie Schwindel, Vergesslichkeit, Konzentrationsverlust, Schlafstörungen und Unruhe besitzen sehr oft wechselnden Charakter.

Phasen völligen Wohlbefindens und normaler Leistungsfähigkeit wechseln mit gegenteiligen Perioden.

Homöopathische Medikamente spielen nicht nur im Gehirnstoffwechsel eine Rolle, sondern auch im Bereich der endokrinen Drüsen, besonders im Bereich der Bauchspeicheldrüse. Homöopathische Medikamente wirken nicht nur gezielt auf die Durchblutung, sondern unterstützen den gesamten Körper in der Stoffwechsel- und Nervenfunktion.

Schwindel

Sonntag, 15. August 2010

Schwindel bedeutet für die meisten Menschen, ein zu hoher oder zu niederer Blutdruck. Darüber hinaus besteht aber auch eine gewisse Anfälligkeit und Labilität in dieser Hinsicht. Die Störung liegt bei diesen Menschen in einer gewissen Labilität des vegetativen Systems. Nicht jeder Mensch mit hohem oder niederem Blutdruck leidet auch an Schwindel. Der sogenannte Altersschwindel muss nicht ab einem gewissen Alter auftreten. Mit homöopathischen Mitteln wird versucht, auf diese Schwächen im System des vegetativen Nervensystems einzuwirken und sehr häufig wird eine Reihe dazugehöriger Beschwerden aus anderen Organen günstig beeinflusst. Nervöse Störungen, als auch Gefäßregulationsstörungen sind am Symptom Schwindel beteiligt. Arzneien, mit Wirkungen auf die Gefäßsituation sind in vieler Hinsicht, sei es Diabetes, Gefäßkrämpfe der Hände und Gliedmaßen, Ohrensausen und anderes mehr, sehr hilfreich. Die Homöopathie mit ihren vielen Möglichkeiten kann diesen Menschen hilfreich zur Seite stehen.